Eisenbahnbrücken

FFU Kunstholz ist auf Eisenbahnbrücken technisch und wirtschaftlich wie klassisches Brückenholz aus Naturholz einsetzbar.

Der Einbau von FFU Kunstholz auf Eisenbahnbrücken schafft einen hohen Zusatznutzen für die Ingenieurskunst im Brückenbau sowie langfristig und nachhaltig für die Umwelt.

Anwendungspraxis

Im Jahr 2015 nutzen bereits eine ansehnliche Zahl von Bahnbetrieben FFU Kunstholz auf einer weltweiten Gleislänge von mehr als 1.400 km.

In Europa erfolgt der Einsatz von FFU Kunstholz seit 2004 stets zur ausgesprochenen Zufriedenheit der Kunden.

Dies in den Ländern Belgien, Deutschland, Großbritannien, Holland, Österreich, der Schweiz, Serbien und Ungarn.

Der Einbau von FFU Kunstholz erfolgt hierbei immer durch fachmännische Bahnbetriebe und Bauunternehmen exakt, rasch und kompetent.

Instandhaltungsintervalle

Für eine Mehrzahl der Bahnbetriebe stellt die maximale Verfügbarkeit der Gleisanlagen ein Primärziel dar.

Dieses wird zum Beispiel bei den Wiener Linien unter der nicht untypischen Beachtung von Instandhaltungsintervallen für Brückentragwerke wie folgt angestrebt:

  • Korrosionsschutz nach 30 Jahren
  • Schienenwechsel nach 30 Jahren
  • Stahlbau nach 50 Jahren
  • Wechsel FFU Brückenhölzer nach 50 Jahren

Bei der Realisierung der oben genannten Zielvorgaben muss der Bahnbetreiber voraussichtlich erst nach 50 Jahren wieder eine lange Gleissperre veranlassen, die zu erheblichen Störungen im Betriebsablauf führt.

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